Leistungen und Schwerpunkte

Von Vorsorge bis Behandlung – wir sind für Sie da

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Deshalb nehmen wir uns Zeit, um Sie individuell zu beraten und medizinisch fundiert zu behandeln. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere wichtigsten Leistungen und Behandlungsschwerpunkte vor.

Hausärztliche Betreuung

  • Akutversorgung (Betreuung bei akut aufgetretenen Krankheiten in unserer Sprechstunde)
  • Grundversorgung bei Arbeits- und Schulunfällen
  • Betreuung chronisch Erkrankter
  • Operationsvorbereitung nach Überweisungen durch die Operationszentren
  • Palliativmedizinische Versorgung
  • Hausbesuche bei bekannten Patienten
  • Hirnleistungsdiagnostik
  • psychosomatische Grundversorgung
  • kleine chirurgische Eingriffe
  • Versorgung von chronischen Wunden
  • Beratung zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
  • Kur- und Rehaanträge
  • Beratung zum Thema Organspende und Ausstellung von Organspendeausweisen

Tauglichkeitsuntersuchungen

  • Tauglichkeitsuntersuchungen nach Jugendarbeitsschutzgesetz
  • Führerscheintauglichkeitsuntersuchung u. a. (Lkw, Personenbeförderung)
  • Tauchtauglichkeitsuntersuchung

Reisemedizin

  • Individuelle Gesundheitsleistung und damit kein Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Reisemedizinische Betreuung und Beratung vor v. a. Fernreisen
  • Beurteilung insbesondere Malariaprophylaxe
  • Impfberatung inkl. Dengue-Fieber, Japanische Enzephalitis, Tollwut, Chikungunya-Fieber, Affenpocken (Mpox), Cholera, Menigokokken B und ACWY, Hepatitis A und Hepatitis B usw.

Vorsorge/Check Up

  • Präventive Medizin, individualisiert und strukturiert
  • Regelmäßige Gesundheitschecks (ab dem 35. Lebensjahr)
  • Gesundheitsvorsorge (einmalig) zwischen dem 18. und 35. Lebensjahr (Blut- und Urinuntersuchung nur mit entsprechendem Risikoprofil)
  • Hautkrebs-Screening (ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre)
  • Männer-Krebsvorsorge (Prostata, ab dem 45. Lebensjahr jährlich)
  • Darmkrebsvorsorge mit immunologischem Stuhltest

Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGA)

  • Verordnung und Betreuung zum Thema DIGA
  • Anwendung z. B. bei Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Adipositas, psychischen Erkrankungen usw.

Disease Management Programme (DMP)

  • strukturierte Versorgung in Programmen (DMP) für Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen
  • Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckererkrankung)
  • koronarer Herzerkrankung (KHK)
  • chronischer Bronchitis (COPD)
  • Asthma bronchiale
  • Osteoporose

Ultraschalluntersuchungen

  • Sonographie der Schilddrüse (Untersuchungen und kontinuierliche Betreuung auch bei Autoimmunerkrankungen wie auch Hashimoto-Thyreoditis, Knoten und Vergrößerungen/Struma der Schilddrüse)
  • Sonographie der Bauchorgane (Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und -wege, Leber, Nieren, Nebennieren, Milz, Harnblase, Prostata, Bauchschlagader, Gefäße, Lymphknoten, Darm)
  • Sonographie des Thorax (Lunge, Lungenzwischenraum)
  • Sonographie der Bauchschlagader – Vorsorge des Bauchaortenaneurysmas

Schlafdiagnostik/Polygraphie

Lungenfunktion

  • Spirometrie
  • Beurteilung der Lungenfunktion und Atemkapazität
  • bei Asthma bronchiale regelmäßige Kontrolle
  • bei COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)

Belastungsergometrie

  • Fahrradbelastungs-EKG-Platz
  • engmaschige Betreuung bei Herzerkrankungen
  • Detektion von Herzinfarktvorstufen bei Menschen mit erhöhtem Risiko wie Diabetes, Bluthochdruck, Angehörigen mit Herzerkrankungen, Rauchern, Menschen mit erhöhten Blutfetten
  • Leistungsdiagnostik
  • Sportvorsorge

Manuelle Therapie/Chirotherapie

  • ärztliche Diagnostik von Funktionsstörungen des Bewegungssystems
  • ärztliche Manipulationstechniken der Extremitäten und der Wirbelsäule, z. B. bei  Rückenschmerzen

Langzeit-EKG/-Blutdruck

  • 24 h und 7 d Untersuchung bei Herzrhythmusstörungen
  • Kontrollen und Therapieanpassungen bei bekannten Herzrhythmusstörungen (wie Vorhofflimmern, Tachykardien usw.)
  • Einschätzungen bei Schwindel, plötzlicher Bewusstlosigkeit (Synkope), Herzstolpern und Herzrasen
  • Langzeit-Blutdruck
  • „Goldstandard“ bei Verdacht auf Bluthochdruck
  • 24 h Untersuchung zur Beurteilung der Einstellung des Blutdrucks unter Medikamenten

Videosprechstunde

  • online buchbar
  • unkomplizierte Besprechung von Ergebnissen mit planbarem Termin
  • akute Vorstellung bei kurzfristiger Erkrankung

Impfungen/Labor

  • Vorsorgeimpfungen nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Institutes
  • inkl. FSME, Tetanus, RSV, Gürtelrose, Pneumokokken (Lungenentzündungsimpfung), Masern, HPV-Impfung, Corona, Grippe usw.
  • Reiseimpfungen
  • Allgemeinlabor zur Beurteilung der Organfunktionen
  • internistisches Speziallabor
  • Operationsvorbereitung

Diabetes

  • Behandlung und Überwachung von Diabetes-Patienten (Diabetes mellitus 2)
  • strukturierte Betreuung im DMP-Programm
  • Verlaufskontrollen und regelmäßige Verbandswechsel bzw. kleinere Sanierungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Früherkennung auch im Rahmen von regelmäßigen Herz-Kreislauf-Checks
  • Blutdruck mit medikamentöser Therapie
  • Abklärung bei der Erstdiagnose Bluthochdruck nach ärztlicher Beurteilung ggf. incl. Labor (Hormonstatus), Ultraschall der Nieren, Schlafdiagnostik, Langzeit-Blutdruck-Untersuchung

Adipositas

  • Beratung zum Thema Übergewicht
  • Unterstützung bei Gewichtsreduktion
  • kontinuierliche ärztliche Begleitung
  • Verordnung von digitalen Gesundheitsanwendungen zum Thema Adipositas
  • Indikationsstellung, Beratung und ggf. Verordnung von medikamentösen Therapien (Schlankheitsspritzen, Abnehmspritzen)

Hausarztzentrierte Versorgung (HZV)

Die hausarztzentrierte Versorgung (HZV), auch Hausarztmodell genannt, ist ein Versorgungsmodell, bei dem der Hausarzt als erste Anlaufstelle für die medizinische Versorgung dient. Die Krankenkassen sind verpflichtet, eine HZV anzubieten. Der Hausarzt koordiniert die gesamte Behandlung und überweist bei Bedarf an andere Fachärzte oder das Krankenhaus.

Wie funktioniert die HZV?

Der Hausarzt ist die zentrale Ansprechperson:
Er führt die Anamnese durch, stellt Diagnosen und behandelt die Patienten.

Koordination der Behandlung:
Der Hausarzt koordiniert die Zusammenarbeit mit Fachärzten und Therapeuten.

Überweisung:
Der Hausarzt entscheidet, ob und welche Facharztbehandlungen oder Krankenhausaufenthalte erforderlich sind.

Freiwillige Teilnahme:
Sowohl Patienten als auch Hausärzte können freiwillig an der HZV teilnehmen.

Vorteile der HZV

Bessere Koordination:
Die HZV sorgt für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren der Gesundheitsversorgung.

Reduzierung unnötiger Doppeluntersuchungen:
Durch die zentrale Koordination können Doppeluntersuchungen vermieden werden.

Bessere Abstimmung der Arzneimitteltherapie:
Der Hausarzt hat einen besseren Überblick über die Medikamente des Patienten und kann eine optimierte Therapie gewährleisten.

Potenzielle Reduzierung von Krankenhausaufenthalten:
Die HZV kann dazu beitragen, unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.

Ganzheitliche Versorgung:
Die HZV ermöglicht eine ganzheitliche Versorgung über alle Lebensphasen hinweg.

Unterschiede zur Regelversorgung

Der Hausarzt ist die erste Anlaufstelle:
In der Regelversorgung ist der Patient frei in der Wahl seines Arztes, in der HZV ist der Hausarzt die zentrale Ansprechperson.

Überweisungspflicht:
In der HZV müssen in der Regel Facharztbesuche über den Hausarzt erfolgen.

Koordination und Vernetzung:
Die HZV legt einen stärkeren Fokus auf die Koordination und Vernetzung der verschiedenen Akteure der Gesundheitsversorgung. Sprechen Sie uns bitte bei Fragen oder Interesse an!

Endlich wieder erholt aufwachen?

Schlechter oder nicht erholsamer Schlaf kann viele Ursachen haben – und wirkt sich oft direkt auf das körperliche und seelische Wohlbefinden aus. In unserer Praxis gehen wir möglichen Schlafstörungen auf den Grund.

Von Anfang an gut betreut

Ob Vorsorge, Behandlung oder Beratung: Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen. Buchen Sie Ihren Termin ganz bequem einfach online über Doctolib.